Das Ende der To do-Listen : Wie du dir jetzt “Anti-Goals” setzt

Die klassischen To do-Listen waren gestern, jetzt kommt der Gegentrend. Wie "Anti-Goals" deinen - beruflichen - Alltag erleichtern sollen.

Endlos lange To do-Listen, Meetingmarathons und Aktenberge – wer kennt nicht diese Zeiten im Job, wenn man denkt, man ist dem täglichen Wahnsinn nicht mehr gewachsen. Schluss damit. Schließlich soll der Job Spaß machen und Erfüllung bringen. Zwei Gründer eines Start-Ups haben nun das Prinzip der „Anti-Goals“ entwickelt: Es gibt vor, das ursprüngliche Problem ins Gegenteil umzukehren. Praktische Tricks: Meetings und lange Termine nur dann setzen, wenn sie wirklich zur Lösungsfindung nötig sind. Zeitfenster am Tag bewusst nicht verplanen, um Freiräume und kreative Puffer zu schaffen. Und zuletzt: Sich selbst keine unrealistischen Tages- und Wochenziele setzen.

Foto Credit: Unsplash

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